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  • Andrea Lobsiger

ÜBER DEN SINN, SICH ZU ZEIGEN

und die Überwindung, die es mich kostete...



"Zeige dich", meinte meine Mentorin locker und mein erster Gedanke war: "wie peinlich!".

Zuhause durchwühlte ich all meine Fotos - die meisten schon längst nicht mehr aktuell. Unmöglich, eins auszuwählen und mich in der Öffentlichkeit zu zeigen. Nein - ICH WILL NICHT!



Warum soll ich mich überhaupt zeigen?


Die Vorteile sprechen tatsächlich für sich. Wir möchten ein unbekanntes Gegenüber sehen können, möchten wissen, mit wem wir es zu tun haben. Wir spüren sofort, ob wir jemandem vertrauen können oder nicht. Und der, der uns vertraut, passt auch oft sehr gut zu uns. Verspricht also, ein Traumkunde zu werden. Es scheint ein Gesetz der Natur zu sein..




Also gut..


Beim nächsten Auftrag bat ich meine Kollegin, mich bei der Arbeit zu fotografieren. Einfach ein paar Klicks, mehr braucht's nicht. Bei meinen nächsten Beiträgen habe ich mir vorgenommen, hie und da ein Bild von mir einfliessen zu lassen. Und siehe da, die Resonanz war deutlich höher als bei unpersönlichen Beiträgen.



Schritte, um sich persönlicher zu zeigen

  1. Lass dich bei deiner Arbeit von jemandem fotografieren Es darf auch per Handy sein (vorher die Linse reinigen!)

  2. Poste nach dem Auftrag gleich dein Bild und verpacke es in eine Story So zeigst du dich und gibst auch gleich Einblick in deine Arbeitsweise

  3. Verwende immer den selben Filter, wenn du dich zeigst... das wirkt stylish und harmonisch


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KONTAKT

Andrea Lobsiger

Grafikdesignerin + Fotografin

8182 Hochfelden | Bülach

Schweiz

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